Freitag, 2. August 2013

Sind 3D-Drucker für den Tod von Kindern verantwortlich?

Hat diese Überschrift Ihre Aufmerksamkeit erregt?*

Das sollte sie auch. Dies ist nur eine kleine Erinnerung daran, dass 3D-Drucker wie Laserschneider industrielle Werkzeuge sind und daher geeignete Schutzkleidung und ausreichende Lüftung unbedingt nötig sind.

Das Thema kam diese Woche in einem Beitrag des 3D Printing Event Blog auf: That nifty 3D printer may be slowly poisoning you (and your kids?).

"Nach einer Untersuchung im Fachjournal Atmospheric Environment stoßen die marktüblichen 3D-Drucker unter Umständen eine beachtliche Menge von schädlichem Feinstaub (ultrafeine Partikel) aus." 

"Was bedeutet dies im schlimmsten Fall? Asthmaähnliche Symptome, Herzstillstand, Schlaganfall und sogar Tod. Zudem können die für den 3D-Druck verwendeten Materialien diese Effekte eventuell noch verstärken."


*Es gibt eine Menge journalistischer Tricks, um Aufmerksamkeit zu erheischen und Angst zu machen. Aber deswegen ist noch keine Panik angesagt. Behalten Sie diese Dinge lediglich im Hinterkopf und denken Sie in der entsprechende Situation daran.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Neuigkeiten, die innerhalb eines CAD Programms durchaus professionellen Nutzern angezeigt werden sollten sich bitte über dem Niveu der Zeitung mit den 4 Buchstaben bewegen.

Thomas M. hat gesagt…

Hallo,

danke für ihren Kommentar.

Es handelt sich beim dem Blog-Eintrag um eine Übersetzung des englischen Originals (http://blog.rhino3d.com/2013/08/is-your-3-d-printer-killing-your-kids.html), der sowohl im Original als auch in der Übersetzung bewusst polarisierend ist.

Nichtsdestotrotz bitten wir alle Leser, die sich durch diesen Stil gestört fühlen, um Entschuldigung und werden das Feedback bei der Publikation zukünftiger Artikel berücksichtigen.

Beste Grüße

Thomas